Der Bush-Besuch am 23. Februar in Mainz ist vorbei. Mainz war
nicht "cosy"! Im Gegenteil: Die Isolation der Sicherheitszone machte Mainz zur Geisterstadt und verschaffte der Demonstration noch viel mehr Aufmerksamkeit als die ohnehin schon beachtenswerten 15.000 Demonstranten alleine geschafft hätten. Danke!
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Plakat-Impressionen
23. Februar: Plakate und Spruchbänder, die visuell Inhalte transportierten
Kaiserstraße
Auf der Kaiserstraße fiel besonders das Gewerkschaftshaus auf, das fast in ein riesiges Transparent eingehüllt war: "Bush ruins peace, climate, rights".

Die GRÜNEN sprechen eine Einladung für George W. Bush aus, sind jedoch so fordernd wie die anderen Gruppen auch.

Auch die evangelische Christuskirche auf einer Kaiserstraßeninsel beteiligt sich mit bunter PACE-Beflaggung an den Protesten.

Plakate
Bush schaut wieder in die Zukunft - der Iran steht jetzt auf der Agenda.

Killing for peace is like fucking for virginity.

Der neoliberale Bush, Herr der Dollar-Multimillionäre ist hier unerwünscht!
Menschen klonen ist nicht gut - und Bush klonen wäre eine Katastrophe.
Weiß Bush wirklich, was er sich vorgenommen hat?
Wandelnde Plakate
Kyoto und der Irak-Krieg werden hier zu einem Motiv verbunden: Die Weigerung Bushs, das Kyoto-Protokoll zu unterschreiben, ist eben auch ein Krieg gegen künftige Generationen!

Drei Demonstranten - eine Aussage.

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