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Bush bleibt auf Kriegskurs -
aber er hat Kreide gefressen.
Vielen Dank an Alle,
die mit ihrem
Engagement, ihrer
Kreativität und mit
ihrer Anwesenheit
zum Gelingen der
Proteste beigetragen
haben.
Ihr seid großartig!
US-Präsident George W. Bush hat auf seiner Europa-Reise erklärt, was er unter transatlantischer Partnerschaft versteht: Den bedingungslosen militärischen Schulterschluss mit Europa.
Der so genannte Kampf gegen den Terror wird als weltweiter Krieg geführt, die USA fahren fort, den Nahen und Mittleren Osten nach ihren Vorstellungen neu zu ordnen, Iran und Syrien werden ultimativ aufgefordert, ihre Atomwaffenprogramme bzw. ihre "Unterstützung" des internationalen Terrorismus einzustellen und der Export von "Demokratie und Freiheit" wird weltweit voran getrieben.
Die Kriegsgefolgschaft der europäischen Regierungen wird durch das Kuschen vor Bush und der US-Regierung weiter geführt.
- Auch ehemalige Gegner des Irakkriegs akzeptieren das völkerrechtswidrige Besatzungsregime und beteiligen sich
Wie ist es Euch ergangen?
Bilder, Geschichten,
Erlebnisse, Probleme, Stress,
Ärger mit Ordnungskräften?
Schickt eine Mail an
info@notwelcomebush.de
Bei Erlebnissen, die rechtlich
relevant sein könnten:
eamainz@gmx.de
an dessen Aufrechterhaltung. - Die EU tut alles, um ihre militärischen Kapazitäten auszubauen - angeblich für den "Krieg gegen den Terror".
- Die EU will sich eine Sicherheitsstrategie geben, nach der Präventivkriege möglich werden.
- Die deutsche Regierung und die anderen NATO-Staaten verstärken ihre militärische Präsenz z.B. in Afghanistan, um die überstrapazierten US-Truppen zu entlasten.
Das alles ist keine friedliche "Partnerschaft", sondern militärische Komplizenschaft.
US-Präsident Bush wird die Wahrheit über seinen katastrophalen und gefährlichen Kriegskurs nicht aus dem Mund der Regierenden erfahren. Deshalb sind wir, die Friedensbewegung, gezwungen, stellvertretend für die Mehrheit der Bevölkerung, die diesen Kurs ablehnt, auf die Straße zu gehen.
Wir fordern:
- Schluss mit der Militärgewalt gegen die Zivilbevölkerung im Irak!
- Beendigung der Besatzung so bald wie möglich! Selbstbestimmung der Bevölkerung im Irak!
- Bestrafung aller Verantwortlichen für Folter, Misshandlung von Gefangenen und Angriffen gegen Zivilisten!
- Schluss mit der Beteiligung von NATO, EU und Bundeswehr am Krieg im Nahen und Mittleren Osten!
- Keine militärische Intervention im Iran!
Wir demonstrieren für eine friedliche und soziale Welt. Und wir machen weiter. Am 19. März in Brüssel, am Tag des Europäischen Widerstands, beim Ostermarsch, am 1. Mai und dem 8. Mai, dem 60. Jahrestag der Beendigung von Faschismus und Krieg.
Eine friedliche Welt ist möglich.
Wir bleiben dabei: Not welcome, Mr. Bush!
Aktionsbündnis "Not welcome, Mr. Bush!", Mainz, 23. Februar 2005
Die neuesten Einträge auf der Website
Redebeitrag 22.02.05, Markus Pflüger (AG Frieden e.V. Trier, DFG-VK Rheinland-Pfalz, Informationsstelle Militarisierung)
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
Viel wollen es nicht wahrnehmen: wir demonstrieren heute und morgen nicht aus anti-amerikanischer sondern aus anti-militaristischer Motivation. Wir demonstrieren nicht nur gegen Bushs Politik, sondern auch gegen die von Schröder und der EU.
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Redebeitrag 23.02.05, Angelika Shams (attac-Koordinierungskreis)
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
ich habe das Vergnügen, heute zur Eröffnung dieser Abschlusskundgebung für Attac Deutschland zu sprechen. Attac ist ein globalisierungskritisches Netzwerk - das heißt, hier arbeiten zahlreiche Gruppen zu ihren je eigenen Themen, unter anderem auch zum Kriegsthema - unter dem gemeinsamen Oberthema 'Globalisierung'.
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Presseerklärung der Friedenskooperative zur Gipfelbilanz in Mainz
23. Februar 05: Viel heiße Luft und Sprechblasen - no beaf
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Redebeitrag 22.02.05, Dave Carson (US-Golfkriegsverweigerer)
Ich bin David Carson. Ich bin Veteran des Golfkrieges 1991. Damals, zu Beginn des Krieges, habe ich meine Kriegsdienstverweigerung erklärt. Die US-Armee schickte mich trotzdem in den Irak und erkannte meine Entscheidung erst ein Jahr später an.
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Redebeitrag 22.02.05, Uta Binz (DFG-VK Mainz)
Liebe Bürger und Bürgerinnen,
Gäste und Besucher von Mainz,
liebe Zuhörer und Zuhörerinnen,
nicht nur die Älteren unter uns blicken auf Herrn Bush, den Vertreter des am stärksten militärisch aufgerüsteten Staates der Welt, mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
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Redebeitrag 23.2.05 Mainz, Michael Wilk (AKU-Wiesbaden)
Die Situation gleicht einer Notstandslage. Eigene Balkone dürfen nicht betreten werden, verschweißte Kanaldeckel, durchleuchtete Mülleimer, abgeschraubte Briefkästen. Selbst die heilige Kuh deutscher Befindlichkeit, der werktägliche Gang zur Arbeit wurde geschlachtet, musste zurückstehen gegenüber den staatlichen Sicherheitsbedürfnissen.
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Ab 11 Uhr sind Rheinbrücken garantiert wieder frei!

23. Februar: Aktionsbündnis kritisiert zeitweilige Brückensperrungen
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Ermittlungsausschuss
gegen Repression und Kriminalisierung! - für Solidarität!
wir informieren zu Rechtsfragen, im Zusammenhang der Bush-Proteste in Mainz.
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Rollläden runter in Mainz
22. Februar: Gutenberg schaut grimmig. Es gibt Balkonverbot. Cowboy-Kostüme werden rausgekramt. Eilig schrauben noch einige ihre Briefkästen ab: George "Dabbeljuh" kommt – und die Mainzer wissen nicht, ob sie lachen oder weinen sollen.
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Presseerklärung der Friedenskooperative zum USA-EU-Gipfel und Demo Mainz
22. Februar 2005: Warnung vor "Ära der transatlantischen Einigkeit"
Demonstrationen der Friedensbewegung einig mit Protesten in USA
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Vorbereitungen des Besuchs
Einige Bilder zur Dokumentation des Aufwandes, den die Bundesregierung (noch) auf Kosten der Stadt Mainz betreibt, um den Besuch von US-Präsident George W. Bush noch mehr als so sicher wie irgend möglich zu gestalten
mehr über die Besuchsvorbereitungen
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