Für eine friedliche und soziale Welt!Für eine friedliche und soziale Welt!

Der Bush-Besuch am 23. Februar in Mainz ist vorbei. Mainz war nicht "cosy"! Im Gegenteil: Die Isolation der Sicherheitszone machte Mainz zur Geisterstadt und verschaffte der Demonstration noch viel mehr Aufmerksamkeit als die ohnehin schon beachtenswerten 15.000 Demonstranten alleine geschafft hätten. Danke!

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Bush bleibt auf Kriegskurs -
aber er hat Kreide gefressen.

Vielen Dank an Alle,
die mit ihrem
Engagement, ihrer
Kreativität und mit
ihrer Anwesenheit
zum Gelingen der
Proteste beigetragen
haben.
Ihr seid großartig!

US-Präsident George W. Bush hat auf seiner Europa-Reise erklärt, was er unter transatlantischer Partnerschaft versteht: Den bedingungslosen militärischen Schulterschluss mit Europa.

Der so genannte Kampf gegen den Terror wird als weltweiter Krieg geführt, die USA fahren fort, den Nahen und Mittleren Osten nach ihren Vorstellungen neu zu ordnen, Iran und Syrien werden ultimativ aufgefordert, ihre Atomwaffenprogramme bzw. ihre "Unterstützung" des internationalen Terrorismus einzustellen und der Export von "Demokratie und Freiheit" wird weltweit voran getrieben.

Die Kriegsgefolgschaft der europäischen Regierungen wird durch das Kuschen vor Bush und der US-Regierung weiter geführt.


Das alles ist keine friedliche "Partnerschaft", sondern militärische Komplizenschaft.

US-Präsident Bush wird die Wahrheit über seinen katastrophalen und gefährlichen Kriegskurs nicht aus dem Mund der Regierenden erfahren. Deshalb sind wir, die Friedensbewegung, gezwungen, stellvertretend für die Mehrheit der Bevölkerung, die diesen Kurs ablehnt, auf die Straße zu gehen.

Wir fordern:


Wir demonstrieren für eine friedliche und soziale Welt. Und wir machen weiter. Am 19. März in Brüssel, am Tag des Europäischen Widerstands, beim Ostermarsch, am 1. Mai und dem 8. Mai, dem 60. Jahrestag der Beendigung von Faschismus und Krieg.

Eine friedliche Welt ist möglich.
Wir bleiben dabei: Not welcome, Mr. Bush!

Aktionsbündnis "Not welcome, Mr. Bush!", Mainz, 23. Februar 2005

 


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"Dann kommen die Jungs, wo man nur die Augen sieht"

12. März: Wie der Staat seine Macht missbrauchte, um seinem Gast George W. Bush einen möglichst kritikfreien Empfang in Mainz zu bereiten. mehr über "Dann kommen die Jungs, wo man nur die Augen sieht"

Redebeitrag 23.02.05, Behrouz Asadi (Demokratisches Forum der Iraner/Innen in Mainz-Wiesbaden)

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Das Redemanuskript liegt leider zur Zeit noch nicht vor.
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Von der Veranstaltung existieren viele Audiomitschnitte. Wir haben sie auf www.freie-radios.net hochgeladen. Hier sind die Links dazu. Es sind noch nicht alle mitgeschnittenen Redebeiträge hochgestellt. Wiederkommen lohnt sich also. mehr über Redebeiträge als MP3

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Redebeitrag 23.02.05, Behrouz Asadi (Exil-Iraner, Forum der demokratischen IranerInnen Mz/Wi)

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Ich erinnere wie in den 60er Jhren einstmals ein Präsident der USA, John. F. Kennedy in einem offenen Wagen in mitten von Hunderttausenden jubelnden Menschen durch die Straßen von Frankfurt, Wiesbaden und Berlin fuhr. mehr über Redebeitrag 23.02.05 Peter Gingold (Bundessprecher VVN- Bund der Antifaschisten)

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Liebe Freundinnen und Freunde! Wir hätten die blutigen Auseinandersetzungen im Kosovo nicht gebraucht, um zu wissen: Mit militärischen Mitteln ist kein Frieden zu schaffen mehr über Redebeitrag von Horst Schmitthenner (IG Metall)

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23. Februar: Auf den Bildern wird es aussehen, als besuche Präsident Bush eine schöne deutsche Stadt und ihre Bevölkerung. Aber Staatsbesuche des alten Typs gibt es seit dem 11. September nicht mehr: Mainz ist eine hermetisch abgeriegelte Kulisse mehr über Ohne Anfassen

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